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„Freisal ist ein Original“

cover_keimzeitDer Berliner Bulle mit Herz und Schnauze, Hajo Freisal, ermittelt wieder.

„Keimzeit“ heißt der zweite Moabit-Krimi, Be.Bra-Verlag, von Bernd Mannhardt. Im Mittelpunkt der Ermittler steht wieder KHK Hajo Freisal. „Freisal ist ein Original. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, lässt sich kein X für ein U vormachen. Und kann einfühlsam sein, wie man es einem kleinen Dicken mit Schiebermütze eigentlich kaum zutrauen würde“, sagt Gabriele Dietz über den Ermittler. Dietz muss es wissen, denn sie kennt Freisal ganz genau.  Immerhin ist sie die Lektorin der vorliegenden Freisal-Romane.

Um was es im neuen Freisal geht, verrät der Klappentext: „Vor dem Pinkelhäuschen am Moabiter Stephanplatz liegt ein Toter. Es handelt sich um den erfolglosen Foto-Künstler Stephan Klein, der nicht nur mit dem Inhaber der örtlichen Kunstgalerie über Kreuz lag, sondern auch mit den Leuten, die ihn vor einigen Monaten mittels Luxussanierung aus seiner Altbauwohnung vertrieben haben.
Bei den Ermittlungen findet sich Kommissar Hajo Freisal unversehens in einer Schlangengrube aus Kulturschaffenden, Gentrifizierungsgegnern und Bauträgern wieder – und sieht sich bald mit einer bizarren Wendung des Falls konfrontiert.“

„Das Schöne ist, dass sich alle Freisal-Fans im Herbst 2017 auf einen dritten Fall freuen dürfen“, sagt Dorothée Engel.“ Sie weiß naturgemäß schon mehr, verrät es selbstverständlich aber nicht.  Als Literaturagentin „ist es immer wieder etwas Besonderes, einem Krimiautor wie Bernd Mannhardt über die Schulter schauen zu dürfen. Da gibt es ein erstes Exposé, dann ändern sich die Personen noch einmal, der Plot nimmt Fahrt auf: die berühmten ,Mannhardtschen Wendungen‘, die das Lesen seiner Krimis so, im wahrsten Sinne des Wortes, spannend machen.“

Lesermeinungen auf lovelybooks.de (fünf Sterne):

»Hervorragend sind wieder die witzigen und manchmal sarkastischen Dialoge.«

»Klasse Story, zwei sympathische Ermittler. Hajo ist Kult.«

»Krimigenuss in Höchstform, unbedingt lesen! «

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