Buch

Die Titel auf einen Blick

be.bra-verlag, Berlin (September 2017)

Giftzwerg. Kriminalroman

ISBN 978-3-89809-548-8 | 272 Seiten | Taschenbuch | € 12,-

„Der übergewichtige Kriminalhauptkommissar Hajo Freisal ist gerade dabei, Sportschuhe für sein neues Fitnessprogramm auszusuchen, als er zum Fundort einer Leiche gerufen wird.

Ein älterer Kleingärtner liegt erwürgt in seiner Laube. Über einen Mangel an Verdächtigen kann Freisal nicht klagen: Beinahe jeder im Kleingartenverein hätte ein Motiv gehabt, den überall verhassten »Giftzwerg« umzubringen.

Und dann gibt es da offenbar noch eine dunkle Episode in der Vergangenheit des Opfers. Nur über Umwege gelingt es Freisal und seiner pfiffigen Assistentin, Licht ins Dunkel zu bringen. “ (Klappentext)

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HörMal!, Berlin (Juni 2017)

Herr Schreiber blockiert. Eine Poeten-Posse

Hörbuch | Gelesen von Matthias Ernst Holzmann  | 55 Minuten | € 9,49

„Herr Schreiber ist Schriftsteller – ein überzeugt erfolgloser zumal. Für alle Fälle hat er seine Ablehnungsschreiben in Kalbsleder binden lassen. ,Das macht einen besseren Eindruck, für die Nachwelt‘, meint er.  Aber dann blitzt ihm doch noch die Idee zum ganz großen Wurf auf  – und eine literarische Achterbahnfahrt beginnt.“

„Lustiges Selbstgespräch einer traurigen Gestalt.“ (Berliner Zeitung) | „Ein Angriff auf die Zwerchfelle.“ (Berliner Kurier) | „Wortgewaltig, urkomisch und ausdrucksstark…“ (Berliner Morgenpost)

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epubli, Berlin (Mai 2017)

Herr Schreiber blockiert. Eine Poeten-Posse

ISBN 978-3-7450-7484-0 | Taschebuch | 64 Seiten | € 6,99  (auch als E-Book | € 3,99)

„Herr Schreiber ist Schriftsteller – ein überzeugt erfolgloser zumal. Für alle Fälle hat er seine Ablehnungsschreiben in Kalbsleder binden lassen. ,Das macht einen besseren Eindruck, für die Nachwelt‘, meint er.  Aber dann blitzt ihm doch noch die Idee zum ganz großen Wurf auf  – und eine literarische Achterbahnfahrt beginnt.“ (Klappentext)

Pressestimmen zur Inszenierung und Darstellung von Ulrich Radoy: „Gelacht wurde ob dieser Ein- und Ausfälle dieses ständig unter Spannung stehenden Akteurs, der sich selbst am meisten auf die Schippe nahm.“ (Nordhäuser Zeitung) | „Satirisch, schrullig…“ (Der Tagesspiegel) | „Ein Stück, bei dem der ,arme Poet‘ seine zeitgenössischen Seiten offenbart. Aus Spitzwegs Bilderrahmen entstiegen…“ (Märkische Allgemeine) |  Jeder kennt das Bild von Carl Spitzweg – ,Der arme Poet‘. Wer bisher dachte, dieses Gemälde sei Fiktion, wird nun eines besseren belehrt.“ (Spandauer Volksblatt) | „Den Menschen hinter dem Genius, das gestaltete Chaos in literarischer Ordnung.“ (Der Literat)

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HörMal!, Berlin (April 2017)

Eine italienische Bekanntschaft. Kriminalerzählung

Hörbuch | Gelesen von Matthias Ernst Holzmann  | 29 Minuten | € 2,49

„Nadja vermittelt Individual-Reisen – der sehr teuren, weil speziellen Art. Sie ist deshalb in Rom zugegen und berät Seniora Tuscani, die Frau des örtlichen Baulöwen. Man wird sich schnell handelseinig. Die Provision ist üppig. Ein guter Grund für Nadja, sich in der weltberühmten Galleria Alberto Sordi mit dem Kauf von edlen Beinkleidern zu belohnen. Nahe dem Ausgang an der Piazza Colonna stößt sie ausversehen mit einem Unbekannten namens Claudio zusammen. Diese zufällige Begegnung nimmt ihren scharf kalkulierten Verlauf … “ (Klappentext)

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HörMal!, Berlin (März 2017)

Mordsalibi. Ein Kommissar-Freisal-Krimi

Hörbuch | Gelesen von Matthias Ernst Holzmann | 29 Minuten | € 1,95

„Hochsommer in Berlin. Hajo Freisal ,läuft die Suppe‘, wie er sagt. Zudem hält dem Kommissar eine unglaubliche Deliktserie im Schwitzkasten: Junge Frauen, die vergnügt im Tegeler See baden, werden unterhalb des Wassers angegriffen und an ihren Füßen in die Tiefe gezogen. Der Hauptverdächtige hat ein scheinbar stichhaltiges Alibi, das letztlich so gar nichts taugt…“ (Klappentext)

„Ein Schuß Humor darf natürlich bei einem guten Krimi nicht fehlen, und der ist dabei.“  (amazon.de) | „Ich bin ein großer Fan von Autor Bernd Mannhardt und ganz besonders auch von seiner Krimireihe um den kauzigen Kommissar Hajo Freisal.“ (thalia.de) | „Wieder eine prima Geschichte von Bernd Mannhardt!“ (weltbild.de)

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HörMal!, Berlin (Dezember 2016)

Der Nylonstrumpfmaschinenführer. Eine kleine Geschichte vom großen Wollen

Hörbuch | Gelesen von Matthias Ernst Holzmann | 28 Minuten | € 2,95

„Ein Mann erlebt eine herbe Enttäuschung im Job und beschließt daraufhin, nichts mehr im Leben zu wollen. Er schaufelt sich so – nicht nur sinnbildlich – sein eigenes Grab.“ (Klappentext)

„… durch diese Art des Erzählens, die Stimme, der Tonfall und die richtigen Pausen kam ein sehr hörenswertes Hörbuch bei raus.“ (amazon.de) | „Gekonnt beschreibt der Autor den langsamen Untergang dieses Mannes, der ohne Rückenhalt und soziale Kontakte allmählich aus dem Leben geht.“ (weltbild.de) | „Sehr gut vorgetragen wird die Kurzgeschichte mit sonorer Stimme von Mathias Ernst Holzmann und erhält so den letzten Schliff.“ (buecher.de)

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BookRix, München (Oktober 2016)

Der Nylonstrumpfmaschinenführer. Eine kleine Geschichte vom großen Wollen

E-Book | ISBN 978-3-7396-7970-9 | € 1,99

„Ein Mann erlebt eine herbe Enttäuschung im Job und beschließt daraufhin, nichts mehr im Leben zu wollen. Er schaufelt sich so – nicht nur sinnbildlich – sein eigenes Grab.“ (Klappentext)

„Der Autor ist ein Meister der Wortspielereien. Der schwarze Humor, die Ironie, die Doppeldeutigkeit seiner Worte oder die unterschwelligen Botschaften, sind ganz mein Ding.

Der Autor bedient sich Bezeichnungen wie Obernylonstrumpfmaschinenführer, Nylonstrumpffabrikbesitzer, Gardinensaummaschinenführer oder Zündkerzengewindeschneidmaschinenführer, die einen beim Lesen einfach schmunzeln lassen und so trotz aller Tragik auch für humorvolle Unterhaltung sorgen.“ (Lovelybooks)

Dieser Titel ist eine Neuherausgabe von „Wollen! Eine unangenehme Geschichte“ (Taschenbuch, epubli, 2012)

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be.bra-verlag, Berlin (Februar 2016)

cover_keimzeitKeimzeit. Ein Moabit-Krimi

ISBN 978-3-89809-524-2 | 272 Seiten | Taschenbuch | € 10,- (als E-Book | € 6,99)

„Vor dem Pinkelhäuschen am Moabiter Stephanplatz liegt ein Toter. Es handelt sich um den erfolglosen Foto-Künstler Stephan Klein, der nicht nur mit dem Inhaber der örtlichen Kunstgalerie über Kreuz lag, sondern auch mit den Leuten, die ihn vor einigen Monaten mittels Luxussanierung aus seiner Altbauwohnung vertrieben haben.

Bei den Ermittlungen findet sich Kommissar Hajo Freisal unversehens in einer Schlangengrube aus Kulturschaffenden, Gentrifizierungsgegnern und Bauträgern wieder – und sieht sich bald mit einer bizarren Wendung des Falls konfrontiert.“ (Klappentext)

»Krimigenuss in Höchstform, unbedingt lesen!« | »Hervorragend sind wieder die witzigen und manchmal sarkastischen Dialoge.« | »Klasse Story, zwei sympathische Ermittler. Hajo ist Kult.«  (lovelybooks.de)

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Schardt-Verlag, Oldenburg (Oktober 2015)

Tide, Tat & Tod. Küsten-Krimi

ISBN 978-3-89841-811-9 | 143 Seiten | Taschenbuch | € 10,-

Der Regio-Krimi boomt. Da kommt der Süddeutsche Autor Franz Xaver Stegmayer gerade recht. Stegmayer wird von Max Hagenbuecher, seinem Verleger, auf Recherchereise geschickt: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison. Er soll herausfinden, wo am Watt der Mordshund begraben liegt. Dumm nur, dass Stegmayer mit Land und Leuten nicht die Bohne was anfangen kann. Ein Brandbrief an den Verleger wird fällig.

»Man muss nur aufpassen, wenn man das Buch außerhalb liest und dann spontan zu Lachsalven ansetzt, dass man nicht merkwürdig beäugt wird! Fazit: Wer noch Urlaubslektüre braucht, hier ist welche!« Birgit Kleffmann (wir-besprechens.de)

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be.bra-verlag, Berlin (Februar 2015)

Schlussakkord. Ein Moabit-Krimi

ISBN 978-3-89809-538-9 | 272 Seiten | Taschenbuch | € 9,95  (als E-Book | € 6,99)

„Vor der Arminius-Markthalle wird ein Straßenmusiker mit einem gezielten Kopfschuss aus einem Fenster des gegenüberliegenden Rathauses getötet. Kommissar Hajo Freisal sieht sich mit der Vielzahl von Verdächtigen konfrontiert: Ist der Täter einer der Angestellten des Bezirksamtes, die sich von der schrägen Musik des Toten seit Monaten terrorisiert fühlen? Oder gehört er zu einer Bande von Schutzgeld-Erpressern? Die Wahrheit, die allmählich ans Licht kommt, verschlägt selbst dem Gemütsmenschen Freisal die Sprache …“ (Klappentext)

„Der Roman des Berliners Mannhardt kann sich in der Masse der deutschen Regionalkrimis durchaus behaupten. Besonders gut gelungen sind Mannhardt die Dialoge, deren Direktheit und Respektlosigkeit die Berliner Mentalität authentisch vermitteln und so manchen Nicht-Berliner ungläubig zurücklassen – und beim Lesen viel Spaß machen.“ (Quelle: ekz 2015/18 – Franziska Kunz)

„Berlin-Krimi mit viel Spannung und Witz. Mannhardt weiß seine Leser zu packen.“ | „Ein genial unblutiger Krimi: spritzig, witzig, frech.“ | „Locker leicht zu lesen, so gekonnt pointiert und spannend geschrieben, so muss ein guter Krimi sein.“ (lovelybooks.de)

„Schlussakkord“ war im April 2015 beim rbb-Fernsehen Aufmacher der Sendung „Stilbruch“.

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Schardt-Verlag, Oldenburg (Oktober 2014)

Du kommst mir gerade richtig! Mordsfidele Geschichten für quietschvergnügte Leser

ISBN 978-3-89841-681-8 | 140 Seiten | Taschenbuch | € 10,-  (als E-Book | 4,99)

„Bestimmten Leuten kommt man besser gar nicht erst in die Quere – denn denen kommt man gerade richtig!

Spätestens nach der Lektüre dieser ,mordsfidelen‘ Geschichten ist man gewarnt vor windigen Werbeprofis, nachtragenden Stararchitekten und anderen manipulativen Zeitgenossen. Denn je charmanter desto hinterhältiger, aber – dem Autor sei Dank – immer zum großen Vergnügen für den Leser.

Am Ende obsiegt nicht das Gute über das Böse oder umgekehrt, sondern stets die Pointe über die Moral.“ (Klappentext)

„Schaurig schöne, bitterböse Kurzgeschichten, wunderbar geschrieben: Was blauäugig beginnt, wird schwarzhumorig gewandelt – und am Ende ist meist jemand tot!“ Birgit Kleffmann (wir-besprechens.de)
Audio-Live-Mitschnitt der Premieren-Lesung auf dem 5. Berliner Krimimarathon 2014  >> hier

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Schardt-Verlag, Oldenburg (August 2013)

Mordskohl. Kurzkrimis aus Dithmarschen

ISBN 978-3-89841-681-8 | 125 Seiten | Broschur | € 10,-

„Die fiesen Friesen treiben ihr Unwesen im Kreis Dithmarschen: Es wird gemordet, was das Zeug hält in der Ferienregion an Schleswig Holsteins Nordseeküste. Und immer wieder führt die Spur zum Kohl, dem landestypischen Gemüse. Habgier, Eifersucht, Rache oder andere zwar unschöne, jedoch unterhaltsame Beweggründe machen so manches Kohl- zum Schlachtfeld. Vierzehn ausgesuchte Autorinnen und Autoren haben sich zu Ehren der „Dithmarscher Kohltage“ für diese Anthologie mörderisch ins Zeug gelegt.“ (Klappentext)

„Kohl als Mordwaffe ist mal was anderes und wer feinen bösen Humor mag, ist hier genau richtig!“ Birgit Kleffmann (wir-besprechens.de)

Autoren: Anna Antony – Georg Beining – Tanja Binder – Hans Garbaden – Andrea Gerecke – Marianne Hahn – Nanette Jürgens – Lars Krombach – Urte Langer – Kerstin Schreiber – Antje Steffen – Anna-Ilse Wehner – Claudia Wenk – Petra Winter | Herausgeber: Bernd Mannhardt

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epubli, Berlin (Mai 2012)

Servus, Krimi! Kein Thriller

Krimi-Persiflage

ISBN 978-3-8442-1989-0 | 124 Seiten | Broschur | € 12,80

Hinweis: Der Titel steht als „Book on Demand“ nicht mehr zur Verfügung. Im Herbst 2015 kam die Geschichte überarbeitet beim Schardt-Verlag, Oldenburg, neu heraus: „Tide, Tat & Tod. Küsten-Krimi“. 

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Pendragon-Verlag, Bielefeld (Februar 2012)

Mit Detlefsen vorm Deich. Kurzkrimi

… in der Anthologie „Schöner morden im Norden“, herausgegeben von Günther Butkus und Jobst Schlennstedt

ISBN 978-3-86532-308-8 | 288 Seiten | Broschur | € 10,95

Lokalreporter Marc Detlefsen sucht und findet einen Weg, an „exklusive Storys“ heranzukommen. Er weiß genau, auf was es im Mediengeschäft ankommt: „Polizeifunk: Flop – Intuition: Top!“ Da macht ihm so schnell keiner was vor ..

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epubli, Berlin (September 2011/April 2012)

Wollen! Eine unangenehme Geschichte

ISBN 978-3-8442-1988-3 | 60 Seiten | Broschur | A6 | € 6,80

Hinweis: Der Titel steht als „Book on Demand“ nicht mehr zur Verfügung. Im Herbst 2016 kam die Geschichte überarbeitet bei BookRix, München, als E-Book, neu heraus: „Der Nylonstrumpfmaschinenführer. Eine kleine Geschichte vom großen Wollen“. 

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epubli, Berlin (August 2011)

Spielverderber. Sechs böse Stücke

ISBN 978-3-8442-0826-9 | 148 Seiten | Broschur | € 10,95

U.a. entzieht sich in »Zwicks Mühle« ein Programmierer einem perfiden Loyalitätstest, wartet »Solowetz« auf der Hütte in den Bergen vergeblich auf seine Verhaftung und ein sonderbarer Kunde bringt einen freundlichen Apotheker dann doch noch zur Verzweiflung – denn: »Liesbeth ist tot«.

»Die Texte haben es in sich und überall lauert böse der Humor, der erst das i-Tüpfelchen auf jedes Stück setzt und sich auch die Frage stellt: Wer ist denn nun der Spielverderber? Fazit: Einfach klasse! Keiner ahnt wie böse die kleinen Geschichten doch meist enden.« Birgit Kleffmann / wir-besprechens.de

Die von Radiosendern der ARD als Hörspiele produzierten oder von Theatermachern auf die Bühne gebrachten Stücke haben auch im Falle größter Tragik immer eins gemeinsam: Es obsiegt stets die Pointe.

Meinung zum Stück »Zwicks Mühle«: »Mann, Mann, Mann! Loyal bis zum Letzten, was? Interessant ausgetüftelt, dies Stück. Beginnt so locker lapidar und macht sich spitz beim in die Höhe treiben … Es bleibt ein Huuuaaa und ein Schütteln übrig. Meisterlich erzählt.« Ka Poet / Triboox Literaturportal

Der Titel ist als „Book on Demand“ über den Buchhandel und Amazon erhältlich.

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Grafenstein-Verlag, München (März 1987)

Wahnsinn eines Liebenden – Einakter in der Anthologie „Stücke für zwei Personen“

ISBN – 10: 3924322104 | Broschur | 30 Stücke moderner Autoren | 318 Seiten | € 15,80

Ein Mann entführt seine Freundin; er fesselt und knebelt sie, damit sie ihm endlich einmal in Ruhe zuhört. Natürlich nimmt diese Art der zwischenmenschlichen Kommunikation kein gutes Ende.

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